Urtext aller vollständig überlieferten Sonaten für Violine und Klavier nach der
Leipziger Mendelssohn-Gesamtausgabe (LMA III/6).
Schwierigkeitsgrad: mittel bis schwer.
Felix Mendelssohn Bartholdy bereicherte das Violinrepertoire mit einem der bedeutendsten Werke der Musikliteratur des 19. Jahrhunderts, seinem Violinkonzert e-moll op. 64 MWV O 14. Darüber hinaus vollendete der Komponist auch
drei Sonaten für Violine und Klavier, in denen die
Violinstimme technisch und klanglich anspruchsvoll, aber
gleichzeitig gut spielbar eingerichtet ist.
Mendelssohn versicherte sich stets der
Unterstützung eines ihm
nahestehenden versierten Geigers. So begleitete
Eduard Ritz die Entstehung der Sonate f-moll op. 4 MWV Q 12 (1825). Ab Mitte der 1830er Jahre nahm Mendelssohns Berliner Jugendfreund
Ferdinand David diesen Platz ein und wurde zum einflussreichen Ratgeber, u. a. bei der großen Sonate F-dur (MWV Q 26), von der zwei Fassungen überliefert sind. Bei der Sonate F-dur MWV Q 7 handelt es sich dagegen um ein Frühwerk Mendelssohns aus dem Jahr 1820.
Dieser Sammelband ist Bestandteil der Literaturliste für Streichinstrumente des
Jugend Musiziert Wettbewerbes.
Kategorie: Violine und Tasteninstrument (bzw. B. c.)
Epoche: d
Schwierigkeitsgrad: 3-4Komponist: Felix Mendelssohn Bartholdy.
Herausgeberin: Birgit Müller.
Begleittext: deutsch, englisch.
kritischer Bericht: deutsch.
Weitere Angaben: broschiert, 204 Seiten.
Verlag: Breitkopf & Härtel EB9557.
Inhalt:
- Sonate f-moll op. 4 MWV Q 12
- Sonate F-dur MWV Q 7
- Sonate F-dur MWV Q 26 (Erstfassung)
- Sonate F-dur MWV Q 26 (Revidierte Fassung)